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Fellfarben bei hunden

DIE GRUNDLAGEN

Fellfarben bei Hunden haben sich durch natürliche und künstliche Processe gebildet. In der ersten Faze entwickelten sich Schutz Farben durch natürliche auswahl, dadurch ermöglichte es eine bessere Fusion mit der Umgebung und ein besseres überleben. Als sich der Mensch in den Process einmischten sich viele neue Farbkombinationen, die wir noch heute kennen. Bei den meisten Hunderassen ist ein enger Satz des Standars erlaubt, bei bestimmten Rassen ist das Farbmuster gleich, wegen des intensiv Processes. Einige Farbkombinationen sinde mehr oder weniger erwünscht, andere werden als unzureichend empfunden. Für die ermittlung der Farbe des Fellss bei Hunden sind 6 schlüssel Genome die man Testen kann. Bei der entwicklung einiger Farbmuster sind auch andere Genome eingeschlossen für die wir keine Tests haben. Bei der Testirung der Farbe des Fells werden Genotypen des einzelnen Genoms der Farbe ermittelt, die unse weraten die Kombination des geerbten Allels – verschidene Genome. Jeder Hund hat auf jedem Genom eine beteiligung die Farbe des Fells, 2 Allele bzw. Versionen ( jeder ist von den Eltern geerbt). Wenn beide Verionen / Allele gleich sind, ist dass getestete Tier homozygot, in den Fall dass die Versionen / Allele verschiden sind iste s heterozygot. Bei der heterozygoten Tier zeigt sich die Dominante Version / Allel des Gens. Für Züchter iste s wichtig den DNA CODE für die Farbe des Fells zu kennen, den so können sie das richtige Paar für die Paarung ermitteln und so die gewünschte Farbe des Hündchens bekommen.

Mit der DNA diagnostic identificieren wir specifische versionen der Allele der 6 Genomen, die die Farbe des Fells prägen. Zweck der identificierung ob der Hund vesteckte Farben hat ( recesiv Farben), die er zeigt ( nicht sichtbar auf dem Fell) oder auch nicht ermöglichen den Züchter die Zücht der gewünschten Farbe des Fells.

 

Detaillierte Informationen über der Erbschaft der Loci finden Sie in der Beschreibung der Tests im Produktkatalog.

 

  • Lokus E (schwarz ändert sich ins gelb - rot)
  • Lokus EM (melanistic Maske)
  • Lokus B (schwartz ändert sich ins braun)
  • Lokus K (ermöglicht oder verhindert den Audrücj des Lokus A)
  • Lokus A (aguti, wirkt auf die Verteilung des Pigments)
  • Lokus D (Verdünnung, wirkt auf die Intenzität des Pigments)

 

MECHANISMEN DER PIGMENTATION DES FELLS BEI HUNDEN

Bei Hunden, wie bei den meisten Säugetieren, bestimmen 2 Pigmente die Farbe des Fells: das sind schwarz eumelanin und gelb – rot feomelanin. Die Synthese 2 verschidener Pigmente oder die schaltung in ihrer Synthese in den Melanociten regelt das Melanokoritische System bei den die Schlüsselrolle das Protein Aguti spielt (ASIP) in Melancortin 1 Receptor (MC1R) in der Regulierung iste s bei den Hunden das Protein β-defensin 103 (CBD103) eingeschaltet.

Jeder der Pigmente (eumelanin, feomelanin) hat eine bestimmte Farbe, die durch verschidene Gene verändert werden können. Die Gene für Farbe bei Hunden regelt der Farbton der 2 Farben und ihre verteilung über den Körper (bis einen gewissen Grad kann es auch zufällig sein). Die Zellen bestimmen welches Pigment produziert wird (eumelanin, feomelanin) oder sie sagen dem Pigment nichts zu produzieren ( weisse Farbe). Die Gene können den Zellen antworten melanin zu produzieren, diktiren die Schaltung zwischen der Produktion verschidener Pigmente, was zur folge ha tein gestreiftes Fell ( Aguti).

 

Einfluss der Loci auf die Fellfarbe (Schema):

 

Barve kozuhov en